Mit diesem Trinkbrunnen wird eure Katze wieder freiwillig trinken.

hier ist wieso
Das Problem:
In meiner Praxis sehe ich fast jede Woche Katzenbesitzer, deren Katze trotz aller Bemühungen einfach nicht ausreichend trinkt.
Mehrere Näpfe, verschiedene Standorte, teure Trinkbrunnen — meistens wurde schon vieles versucht, bevor die Besitzer zu mir kommen.
Die eigentliche Gefahr dahinter ist den wenigsten bekannt, und genau das möchte ich hier einmal erklären.
„Sie ist doch nur wählerisch beim Wasser" "Sie wird schon okay sein"
Diese Sätze höre ich in meiner Sprechstunde sehr oft — dabei ist es in den seltensten Fällen eine Charakterfrage.
Meistens handelt es sich um gezieltes Vermeidungsverhalten. Katzen haben einen deutlich feineren Geruchssinn als wir und nehmen Dinge wahr, die für uns komplett unsichtbar bleiben.
Was dabei häufig übersehen wird, sind die Folgen einer länger andauernden Dehydration.
Auch wenn die Katze gesund wirkt, sagt das nichts über ihren wahren Zustand aus
Zu wenig Wasser bedeutet für die Nieren eine dauerhaft höhere Belastung — dieser Schaden baut sich über Monate auf, ohne dass man davon etwas mitbekommt.
Unbehandelt kann das in einer Niereninsuffizienz enden, im schlimmsten Fall im Nierenversagen.
In meiner klinischen Erfahrung zeigen sich Symptome wie Erbrechen, Appetitlosigkeit oder auffällige Blutbilder oft erst, wenn bereits 72 % der Nierenfunktion zerstört sind.
Warum aber die meisten deiner Versuche gescheitert sind
Tägliches Wechseln des Wassers, gründliches Spülen der Schüssel — das ist die Routine, die ich von den meisten Besitzern höre.
Wieso das aber nicht effektiv ist: In jedem stehenden Gewässer bildet sich bereits innerhalb weniger Stunden ein Biofilm.
Für die Katze ist das ein unangenehmer Geruch, den sie meidet — auch wenn Wasser und Schüssel für uns frisch und sauber wirken, ist der Biofilm für die feine Nase der Katze ein No-Go.
Wir brauchen also bewegtes, fließendes Wasser.
Wieso aber auch die meisten Trinkbrunnen ignoriert werden
DIe meisten bestehen zu großen Teilen aus Plastik und im Plastik bilden sich mit der Zeit Mikrokratzer — kleine Rillen, in denen das Wasser praktisch wieder steht.
Genau dort setzt sich der Biofilm erneut fest. Die Katze riecht ihn und meidet die Fontäne, obwohl sie sie ja das Wasser bewegt.
Wir brauchen also bewegtes Wasser in reinem Edelstahl
KatzenQuelle ist das einzige Modell, das ich mittlerweile aktiv empfehle — massiver, lebensmittelechter Edelstahl, ohne ein einziges Plastikteil.
Keine Mikrokratzer für Biofilm, dauerhaft bewegtes Wasser — genau die Kombination, die entscheidenden Unterschied macht.
Ich sehe das Ergebnis ja täglich bei mir zuhause und in der Praxis.
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